Prüfung am 31.10.10



Am 31.10.2010 fand die diesjährige Vereinsprüfung BH/VT statt. Das Wetter war hervorragend, für einige Zuschauer vielleicht etwas zu kalt, aber für uns und die Hunde genau richtig. Trocken, kühl und ab und an ließ sich auch die Sonne blicken. Es begann morgens um halb neun, aber wie erwartet kamen die meisten etwas früher, denn die Aufregung hat die wenigsten von uns wirklich richtig schlafen lassen. Die, die nicht schon seit um 5 Uhr wach waren, waren es mindestens um 2 schon einmal gewesen. Prüfung ist eben ein Ausnahmezustand.
Diesen Ausnahmezustand lernten wir bald noch besser kennen, als uns allen lieb war.
Die Prüfung begann mit dem Sachkundenachweis, bei dem es zum Teil andere Fragen gab, als die, auf die wir vorbereitet worden waren. Innerhalb weniger Minuten war aber auch die erste Hürde genommen und wir haben ohne Ausnahme die Theorie nach kurzer Zeit bestanden.
Weiter ging es mit der Chipkontrolle. Wir sind mit unseren Hunden brav im Kreis marschiert, während sich jeweils ein Hundeführer mit seinem Hund zur Kontrolle und dem Wesenstest in die Mitte zum Prüfer, Vorstand und Prüfungsleiter begab. Hier zeigte sich schon die Angst so mancher Hunde, die unseren Prüfer so gar nicht leiden konnten (kann ich gar nicht verstehen).
Hunde wegbringen, das erste Team startet gleich! Wie? Wo? Was? Wo war denn unser Frühstück (mal abgesehen davon, dass niemand Hunger hatte)? Annette hatte keine Zeit mehr für einen kleinen Lösegang mit ihrer Fine und schon war sie mitten im Geschehen. Das Wort trifft es wohl ganz gut, denn es sollte ab dem ersten Lauf einiges geschehen. Ab da ist jeweils ein Hund-Mensch-Team pro Laufpaar rausgeflogen, wahlweise durfte es zu Ende laufen oder wurde zum Abbruch gezwungen. Der erste Läufer, der zweite Läufer, der erste Läufer und dann, mittlerweile hatte man den Verdacht es gäbe ein Schema, drehte sich die Reihenfolge. Nach dem dritten Paar haben wir schon gescherzt, dass wohl von den letzten beiden Laufpaaren sicher auch jemand durchfallen wird. Leider sollte es kein Scherz bleiben und so

bescherte uns die Unterordnung der Begleithundeprüfung eine Durchfallquote von 50%. Ein Ausgang mit dem wohl niemand in dem Maße gerechnet hat.

Mit 5 Teilnehmern von 10 haben wir dann also noch einen sehr kurzen Straßenteil absolvieren dürfen, bei dem wir dann erfahren haben, dass wir bestanden haben.

 

Eine kleine Siegerehrung hat uns 5 am Ende zwar mit wenig Feierlaune, aber mit einem beruhigten Gefühl vom Platz gehen lassen.

 

Ich gratuliere auch den anderen 4en, die die BH bestanden haben und die jetzt durchs „Tor zum Hundesport“ treten können! Allen anderen kann ich nur sagen, dass es mir sehr sehr Leid tut und dass es bei so einer Aufregung am Sonntag wahrscheinlich jeden hätte treffen können. Kopf hoch! Eine nicht bestandene Prüfung heißt nicht, dass ihr keine guten Hundeführer seid!! Ganz im Gegenteil, denn manchmal zeigen uns unsere Fehler wie menschlich wir doch sind!

 


So allein.... =(

Gruppe


Warten auf den Pokal =)


Stolz wie Oskar!

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